Daunen & Federn
Unter Daunen versteht man das untere hautnahe Federkleid des Wassergeflügels. Die besten Daunen stammen von Gänsen und großen Enten, wobei Gänsedaunen größer sind und mehr Füllkraft (= Volumen)
haben. Denn was eine Decke warm erscheinen lässt ist ja nicht das Material selbst, sondern entscheidend ist immer der Lufteinschluss im Material. Deshalb ist eine Daunendecke besonders leicht,
weich und anschmiegsam. Sie nimmt die Feuchtigkeit auf und leitet sie nach außen weiter.
Federn bilden den äußeren, hauptsächlichen Schutz des Vogelkörpers. Federn haben einen durchgehenden Kiel, von dem Federhärchen abzweigen. Eine Feder kann 1000 mal zusammengedrückt werden, sie
federt immer wieder zurück. Wegen ihrer natürlichen Eigenschaften wie Bauschkraft und Elastizität sind Federn als Füllmaterial für Kissen ideal.
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