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Betten-/Kissentypen


Bettentypen für Daunen- und Federbetten


Einziehdecke

Bei dieser Einziehdecke kann die Füllung garantiert nicht verrutschen, da die Decke in kleine Karos abgesteppt wird. Ober- und Unterstoff werden in diesem Falle direkt aufeinander genäht.

Kassettendecke

Bei der Kassettendecke ist ein Verrutschen der Füllung unmöglich, da diese in einzelnen Kammern eingeschlossen ist. Gleichzeitig können jedoch keine so genannten Kühlzonen entstehen, da Ober- und Unterstoff mit Stegen verbunden werden.
Je höher die Stege, desto höher das Füllgewicht und das Wärmerückhaltevermögen.

Daunen-Vier-Jahreszeiten-Bett

Das Daunen-Vier-Jahreszeiten-Bett bestehend aus einer leichteren Decke für den Sommer und einer wärmeren Decke für Frühjahr/Herbst. Die zwei Einzeldecken lassen sich bequem durch Druckknöpfe oder hautsympathische Steckknöpfe verbinden. Die dadurch zwischen den Decken entstehende, isolierende Luftschicht hält in der kalten Jahreszeit wohlig warm.

Oberbett (Ballonbett)

Das Oberbett aus Omas Zeiten ist unverändert beliebt bei Schläfern, die sich richtig einkuscheln möchten. Beim klassischen Oberbett kann man die Füllung genau dorthin schütteln, wo man es besonders mollig haben möchte. Daunen und Federn entfalten ihre größte Wärmewirksamkeit, wenn sie ungehemmt „aufblühen“.

Karo-Step®

Beim Karo-Step® werden insgesamt 24 Stege auf das gesamte Bettstück verteilt eingenäht. Hier wird ein Verrutschen der Füllung zwar erschwert, jedoch nicht völlig ausgeschlossen. Dieses Bettstück sollte täglich aufgeschüttelt werden, um die Füllung wieder gleichmäßig zu verteilen.

Bettentypen für Naturhaar-/Naturfaser- und Textilfaserbetten


Steppbett

Bei dem Steppbett ist der Ober- und Unterstoff in der jeweiligen Steppung direkt aufeinander genäht, somit kann die Füllung nicht verrutschen. Das Leicht-Steppbett entspricht dem Steppbett nur mit weniger Füllung.

Duo-Steppbett

Das Duo-Steppbett besteht aus zwei an den Rändern miteinander zusammengenähten Einzeldecken. Das isolierende Luftpolster in der Mitte sorgt für ein ideales Schlafklima.
Das Duo-Leicht-Steppbett entspricht dem Duo-Steppbett nur mit weniger Füllung.

Trio-Steppbett

Das Trio-Steppbett besteht aus drei an den Rändern miteinander zusammengenähten Decken. Das zusätzliche Luftpolster in der Mitte sorgt für ein hohes Wärmerückhaltevermögen.

Vier-Jahreszeiten-Bett

Das Vier-Jahreszeiten-Bett besteht aus einem Steppbett für den Sommer und einem Übergangsbett für Frühjahr/Herbst. Die zwei Einzeldecken lassen sich bequem durch Druckknöpfe oder hautsympathische Steckknöpfe verbinden. Die dadurch zwischen den Decken entstehende isolierende Luftschicht hält in der kalten Jahreszeit wohlig warm.

Kissentypen


Daunen- und Federn-Kissen

Es gibt diese Kissen in verschiedenen Füllungen:

Für den Schläfer, der ein festes Kopfkissen bevorzugt:
85 % Federn, 15% Daunen

Für den Schläfer, der ein mittel-festes Kopfkissen bevorzugt:
70% Federn, 30% Daunen

Für den Schläfer, der ein weiches Kopfkissen bevorzugt:
60% Daunen, 40% Federn bzw. 50% Daunen, 50% Federn

Trio-Kissen bzw. 3-Kammer-Kissen
Dieses Kissen besteht aus 3 Kammern, eine Innenkammer und zwei Außenkammern. Die Innenkammer mit 100% Federn oder 85% Federn, 15% Daunen sorgt für eine perfekte und stützende Liegeposition. Die Außenkammern sind mit 100% Daunen oder 90% Daunen, 10% Federn gefüllt und bieten einen weichen Liegekomfort.

Naturhaar- /Naturfaserkissen

Die meisten Naturhaare und Naturfasern eignen sich nicht als Kissenfüllungen, meist sind sie im Bezug versteppt. Schafschurwoll-Kügelchen sind als Füllung bestens geeignet.

Textilfaserkissen

Diese Kissen gibt es mit Faservlies und Faserkügelchen. Der Vorteil bei den Faserkügelchen ist, dass man die Schlafposition selbst bestimmen kann. Durch einen Reißverschluss kann man die Füllung beliebig entnehmen oder auffüllen.

Nackenstützkissen

Die wohltuende Nackenstütz- und Entspannungskissen stützen den Kopf und Nacken anhaltend – dadurch wird eine körpergerechte Lagerung der Halswirbelsäule gewährleistet. Der Stützeffekt ist sowohl in Seiten- als auch in Rücklage nach einer Eingewöhnungszeit spürbar. Verwenden Sie die Nackenstützkissen unbedingt flachliegend (kein Keilkissen, keine Rahmenhochstellung). Einige Nackenstützkissen haben eine Einlegeplatte, mit dieser können Sie Ihre individuelle Schlafposition regulieren und sich die Eingewöhnungsphase erleichtern.